Künstliche Intelligenz lernen – ab dem 2. Februar müssen Unternehmen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter*innen, die KI anwenden, über entsprechendes Wissen verfügen.

Axel Fick
 hat heute auf der Konferenz der Bildungsdienstleister in der Seenplatte einen Vortrag über die Verbreitung von KI in MV, die Herausforderungen und die aktuellen Anforderungen der EU-AI-Acts gehalten, die sich daraus ableiten lassen – gespickt mit Beispielen und empirischem Material.

Die Zahlen zeigen, dass viele Unternehmen und junge Talente noch vor Herausforderungen stehen: Angst vorVeränderung,Datenschutzbedenkenund fehlende Ausbildung.

Die KI-VO (Kapitel 1 Art. 4 KI-VO) fordert, dass Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen ergreifen müssen, um ihrem Personal ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenzen zu ermöglichen. Daher brauchen wir mehr KI-Awareness und KI-Basiskompetenzen.

Bundesweit sind es (Stand 2024) nach Bitcom-Zahlen gerade etwa 20 Prozent der Unternehmen, die KI schon in die Produkte oder/und Produktionsprozesse einbauen – dynamisch wachsend. Da vor allem große Unternehmen vorangehen, hat M-V hier (wieder) einen strukturellen Nachteil, den es auch durch unsere Arbeit bei mv-works abzuschwächen gilt. Ein Hauptgrund, der Unternehmensverantwortliche vor dem Einsatz von KI zurückschrecken lässt, ist nach eigenem Bekunden die fehlende KI-Kompetenz. Wir werden, wie viele Partner auch, daran arbeiten, die „AI-Literacy“ hierzulande zu stärken.

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