Die Corona-Krise hat Unternehmen und ihre Beschäftigten auch in M-V schwer getroffen. Damit die erhoffte wirtschaftliche Erholung möglichst schnell, kräftig und nachhaltig einsetzt, arbeiten viele Betriebe gemeinsam

mit ihren Verbänden, Gewerkschaften und der Politik einerseits an der Bewältigung der Notsituation, aber auch an zukunftsfesten Lösungen für die Zeit danach.

Ohne Zweifel hat die Pandemie der Einführung digitaler Technologien in vielen Betrieben Vorschub geleistet – wenn auch teilweise improvisiert oder noch nicht ausgereift. In jedem Fall gehen mit der Technik auch Veränderungen von Arbeitsprozessen und der -organisation einher – die Arbeit 4.0 hält weiter Einzug.

Unser Sozialpartnerprojekt mv-works – das Kompetenzzentrum zur Digitalisierung in der Arbeitswelt Mecklenburg-Vorpommerns, unterstützt Unternehmen und Beschäftigte in diesem Strukturwandel. Um zielgerichtet und nach den Belangen von Betrieben und Beschäftigten Hilfestellung geben zu können, erhebt das Team von mv-works die aktuelle Situation bezogen auf drei Leitfragen:

  1. Wie verändert die Digitalisierung die Zusammenarbeit im Unternehmen?
  2. Wie hat die Digitalisierung dabei geholfen, die Corona-Krise zu bewältigen?
  3. Welche Lösungen in der betrieblichen Zusammenarbeit wurden entwickelt?

Für ein aussagekräftiges Ergebnis hoffen wir auf eine rege Beteiligung an beigefügter Befragung und schlagen nach Möglichkeit eine gemeinsame Bearbeitung des Fragebogens durch die Geschäftsleitung mit einem/einer Vertreter*in der Belegschaft vor.

Wir, von mv-works, begleiten Sie dabei gern und stehen für Fragen zur Verfügung. 
Wir danken Ihnen für ihr Mitwirken und bleiben Sie gesund. 

Hier geht es zur Betriebsbefragung